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10.02.2015, 13:16 Uhr
 
Mieterlexikon
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ABMAHNUNG
Vertragswidriges Verhalten kann für Mieter unangenehme Folgen haben - bis hin zur Kündigung
Doch in der Regel ist ein einmaliger Ausrutscher, zum Beispiel eine Feier, die etwas zu lang und etwas zu laut wurde, dafür kein hinreichender Grund. Bevor der Vermieter die Kündigung ausspricht, muss er die Mieter durch eine Abmahnung dazu auffordern, ihr Verhalten zu ändern.
Eine Abmahnung ist also die schriftliche oder mündliche Aufforderung, ein vertragswidriges Verhalten zu unterlassen. Erst wenn die Mieter darauf nicht reagieren, kann der Vermieter kündigen oder auf Unterlassung der vertragswidrigen Handlung klagen.
Aber: Eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung ist immer dann möglich, wenn die Vertragsverletzung so schwerwiegend ist, dass es für den Vermieter unzumutbar ist, die Mieter weiterhin im Haus zu behalten - etwa bei Androhung körperlicher Gewalt.

 
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